Sonntag, 3. Juni 2012

Arbeitskreis humaner Tierschutz e.V.



N E W S L E T T E R
Arbeitskreis humaner Tierschutz e.V.
Nach der Rettung: Wildkaninchen Mäxchen in guten Händen
Das kleine Wildkaninchen, welches AK-Sprecher Stefan Klippstein vor wütenden Krähen mitten in Berlin gerettet hat, kann rosigen Zeiten entgegensehen. Der gelernte Tierpfleger hatte das kleine Kerlchen aus dem fahrenden Taxi mitten in der Stadt gesehen und wohl vor dem sicheren Tod gerettet: „Mäxchen war völlig unterkühlt, ausgehungert und verletzt. Die Krähen hackten schon nach seinen Augen. Hätte ich ihn nicht zufällig gesehen, hätte er den Tag wohl nicht überlebt,“ so Klippstein. Nachdem es tierärztlich versorgt worden ist, konnte mit Glück eine private Wildtierstation im Berliner Umland das kleine Kaninchen übernehmen und auf eine Auswilderung im Spätsommer vorbereiten. Derzeit lebt Mäxchen hier mit Artgenossen noch in einem großen Gehege, Anfang Oktober wird er auf Brandenburgs Wiesen wieder in die Freiheit entlassen.
Der Arbeitskreis humaner Tierschutz e.V. nimmt Mäxchens Schicksal zum Anlass, eine bundesweite Einrichtung von Wildtierauffangstationen zu fordern. „Nicht nur in Berlin fehlt eine solche Station“, erklärt Klippstein, „der Senat weigert sich vehement, eine Wildtierstation zu errichten und zu finanzieren, dabei ist eine solche Einrichtung dringend notwendig. Lediglich für Wildvögel gibt es eine von Naturschützern geführte Station, die Zuschüsse erhält. Verletzte Säugetiere werden hingegen von Jägern getötet oder von Tierärzten eingeschläfert, obwohl man sie problemlos aufziehen und auswildern könnte.“ Die ganze Geschichte sowie Bilder von Mäxchens Rettung finden Sie HIER.
Die Zahl der Woche: 30.000.000
Bis zu 30 Millionen Kaninchen werden pro Jahr in Deutschland gegessen. Jedes Jahr werden nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ca. 41.000 Tonnen Kaninchenfleisch verzehrt. Dies entspricht bis zu 30 Millionen Tieren. Etwa 6000–7000 t Kaninchenfleisch werden demnach importiert, der Rest stammt aus deutschen Kaninchenmastbetrieben, in denen ohne rechtlich verbindliche Mindestvorgaben für die Haltung Kaninchen „produziert“ werden. Zwar müssten die Kaninchenmäster ihre Tiere nach dem Tierschutzgesetz verantwortungsvoll halten und artgerecht versorgen. Da es jedoch keine detaillierte Haltungsverordnung gibt, fehlt hier eine Referenz – die Tiere leiden im Käfig, bevor ihnen das Fell über die Ohren gezogen wird. Der Arbeitskreis humaner Tierschutz fordert daher die Einführung einer Haltungsvorschrift mit eindeutigen Regelungen. Außerdem muss die Käfigmast, die in der Schweiz und Österreich bereits verboten wurde, auch in Deutschland endlich abgeschafft werden! Weitere Informationen auch unter www.kaninchenmast.info
Kanichenmast, nein danke – Postkartenaktion gegen Tierquälerei im Mastkäfig
Eine Verbesserung der Haltungsbedingungen für Mastkaninchen hat die Bundesministerin schon mehrfach versprochen. Doch noch immer werden Mastkaninchen in Deutschland unter Bedingungen gehalten, wie sie in anderen Ländern längst verboten sind. Auf Gitterstäben, die in die empfindlichen Pfoten schneiden, vegetieren die Kaninchen in engen Käfigen dahin. Kein Hoppeln, kein Graben, nicht einmal aufrichten können sich die Tiere – bis zu 50% überstehen die vorgesehene Mastdauer nicht einmal bis zu ihrer eigenen Schlachtung. Besonders perfide: die tierquälerische Haltung ist völlig legal, es gibt in Deutschland noch immer keine Haltungsverordnung für Mastkaninchen. Das Tierschutzbündnis Kaninchenmast, nein danke und der Arbeitskreis humaner Tierschutz e.V. machen daher mit einer Postkartenaktion mobil: Fordern Sie mit uns die verantwortliche Ministerin auf, den schrecklichen Bedingungen endlich ein Ende zu setzen! Die Postkarten können Sie hier anfordern: LINK.
Tag der Milch + TV-Tipp
30 Millionen Tonnen Milch werden pro Jahr in Deutschland produziert. Für diese riesige Menge sorgen derzeit knapp 4,2 Millionen Milchkühe, die auf rund 90.000 Höfen leben. Am 01.06. wurde wieder offiziell der Tag der Milch begangen – doch was macht sie eigentlich, die Milch? „Müde Männer munter,“ wie die Werbung verspricht? Oder „macht“ sie es einfach? Viele Verbraucher machen sich keine Gedanken über die Auswirkungen des Milchkonsums, der so stark beworben wird wie kaum ein anderes Lebensmittel. Dabei ist dieser Konsum von Milch alles andere als natürlich – dient doch die Kuhmilch, wie die aller anderen Säugetiere auch, vor allem zur Aufzucht des eigenen Nachwuchses. Der Mensch jedoch ist die einzige Spezies, die auch nach dem Säuglingsalter noch – artfremde - Milch zu sich nimmt. Die Folgen des Milchtrinkens, sowohl für den Verbraucher als auch für die Milchkuh jedoch, sind weitgehend unbekannt. Der NDR berichtet daher aus aktuellem Anlass zum Thema: Gerne möchten wir an dieser Stell hinweisen auf die Sendung „45 Minuten – Die Milch-Lüge“ am 30.07.2012 um 22:00 Uhr.
Weitere Informationen zum Thema Milch finden Sie auch auf unserer neuen Website unter diesem LINK
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Arbeitskreis humaner Tierschutz e.V.
c/o Deutsches Tierschutzbüro
An Groß Sankt Martin 6 /206
50667 Köln
Internet: http://www.tierschutzbuero.de
E-Mail: arbeitskreis-tierschutz@tierschutzbuero.de
Tel.: 0221-20463862 (Bürozeiten: Mo.-Fr. 08.00 bis 18.00 Uhr)
1. Vors.: Roman Kriebisch


Donnerstag, 31. Mai 2012

Weltbevölkerung

http://www.care2.com/causes/human-overpopulation-threatens-our-survival.html
from Global Development
Population is a Profound Challenge for People and Planet, New Study Shows

by: Alex Ralston, Center for Biological Diversity

Orang-Utans: Start in ein neues Leben


31. Mai 2012  
Orang-Utans: Start in ein neues Leben

Lieber Herr Paukstadt!

Endlich ist es soweit: Unsere ersten sechs Schützlinge konnten in ein geschütztes Waldgebiet in Indonesien ausgewildert werden!

Berlian ist die Erste: Neugierig lugt das Orang-Utan-Weibchen am Tag der Auswilderung aus ihrem Käfig, vergewissert sich, dass keine Gefahr droht und wagt ihre ersten Schritte in die Freiheit! In Etappen klettert Berlian den nächstgelegenen Baum hinauf; immer wieder hält sie inne, bevor sie im Dickicht des Waldes verschwindet.

Ganz anders startet Hamzah in die freie Wildbahn: Kaum ist die Käfigtür geöffnet, schon flitzt er in den nächsten Busch, um dann bis hoch in die Baumkronen zu klettern und das Team rund um die Freilassung hinter sich zu lassen.

Berlian und Hamzah sind zwei unserer sechs freigelassenen Orang-Utan-Waisen, die in der „Waldschule” der Rettungsstation Samboja bis zu sechs Jahre lang fürsorglich von menschlichen Ersatzmüttern aufgezogen und von speziell ausgebildeten Betreuern auf die Auswilderung vorbereitet wurden.

Es ist ein großer Erfolg zu sehen, wie gut sie für ihr neues Leben in Freiheit gewappnet sind!

Doch es liegt noch viel Arbeit vor uns! Wir müssen unsere Schützlinge auch weiterhin beobachten, um sicherzustellen, dass es ihnen gut geht.

Siria, son tan atroces que casi ni se pueden soportar.

Queridas amigas y amigos,




Esta foto muestra los cuerpos ensangrentados de las niñas y niños inocentes, brutalmente asesinados por el régimen sirio. Como madre, estas imágenes me son casi insoportables, pero sé que no debemos apartar la vista y que  podemos ayudar a terminar con esta masacre. Nuestros gobiernos están ahora decidiendo qué hacer y a menos que les exijamos acciones firmes, se conformarán con blandas medidas diplomáticas. Firma la petición solicitando el envío inmediato de miles de observadores de la ONU para proteger al pueblo sirio



Firma la petición
Las imágenes que nos llegaron el viernes pasado desde Al Houla, Siria, son tan atroces que casi ni se pueden soportar. Tengo una hija de cinco años y sé que sólo la suerte de haber nacido en otro lugar la separa de tragedias como éstas. Es la congoja que siento lo que me lleva a escribirles hoy, porque estoy convencida de que juntos podemos detener este horror.

Docenas de niñas y niños yacen cubiertos de sangre, mostrando en sus rostros el miedo que sintieron antes de morir, mientras sus inocentes cuerpos sin vida revelan lo que quedó de una indescriptible masacre. Estos niños fueron asesinados por hombres bajo órdenes estrictas de sembrar terror. Mientras tanto, la diplomacia internacional se ha limitado a enviar unos cuantos representantes de la ONU que apenas se dedican a 'observar' la violencia. Ahora, a raíz de la matanza, diferentes gobiernos están expulsando a los embajadores sirios. Pero si no exigimos acciones contundentes sobre el terreno, todo puede quedarse en ineficaces medidas diplomáticas.

La ONU está debatiendo qué hacer ahora mismo. Si hubiese una gran presencia internacional con el mandato de proteger a los civiles en todo el territorio sirio, podríamos prevenir las peores masacres mientras los líderes concentran sus esfuerzos políticos para resolver el conflicto. No puedo ver más imágenes como éstas sin que se me rompa el alma. Pero para detener la violencia es necesario que nos unamos con una sola voz para exigir la protección de estos niños y sus familias. Haz clic para pedirle a la ONU que tome acciones inmediatas y envía esta petición a todo el mundo:

http://www.avaaz.org/es/syria_will_the_world_look_away_c/?vl

La muerte de un niño es trágica bajo cualquier circunstancia. La ONU afirma que 108 personas fueron asesinadas en este ataque, de los cuales 49 eran chicos de menos de 10 años de edad, y la menor era una niña de 2 años. El 90% de la población de Al Houla ha huido de sus hogares. Y yo, al acostar a mi hija anoche, no pude evitar pensar en lo que pueden estar sintiendo las madres, los padres y los abuelos de estos niños. Su tremendo dolor y desesperación son inimaginables, pero también surge una profunda ira y odio contra quienes han cometido esta masacre. Hasta que no detengamos todos estos ataques al pueblo sirio, el ciclo de violencia no terminará.

No lo olvidemos: este baño de sangre empezó hace ya más de un año cuando miles de personas protestaban de forma pacífica en las calles, pidiendo, como sus hermanas y hermanos de toda la región, libertad y democracia. Pero el régimen respondió con brutalidad y violencia -- asesinando, torturando, secuestrando y sitiando ciudades enteras. La comunidad internacional no intervino, dejando que las consideraciones geopolíticas pusieran freno a nuestra responsabilidad de proteger a la población civil frente a los crueles ataques. Entonces, desesperados por proteger a sus familias y luchar contra la represión, algunos tomaron las armas. Ahora el conflicto se está convirtiendo en un enfrentamiento armado, y si el resto del mundo sigue inmóvil, estallará una guerra sectaria que podría prolongarse durante generaciones, engendrando todo tipo de atentados terroristas que ni siquiera somos capaces de imaginar en nuestras peores pesadillas.

Cuando docenas de niñas y niños son asesinados a sangre fría por el ejército y sus milicias, es momento de pasar seriamente a la acción. Assad, sus secuaces y su ejército asesino deben responder por esto y el pueblo sirio debe ser protegido. Hasta ahora, nada de lo que ha hecho la comunidad internacional ha logrado que Assad afloje ni un poco su mortífero control sobre el poder. Los pocos observadores de la ONU enviados a Siria no pudieron detener las matanzas de Al Houla; tan sólo han podido contar los pequeños cuerpos de los niños asesinados. Pero si enviamos cientos de observadores a cada una de las catorce regiones de Siria, los asesinos de Assad se lo pensarán dos veces antes de actuar.

El mundo apartó la mirada ante las atrocidades de Srebrenica, y lo mismo hizo con el genocidio de Ruanda. Pero si todos respondemos juntos hoy, podremos asegurarnos de que las trágicas muertes de estas niñas y niños puedan ser el punto de inflexión a partir del cual todo el planeta se une para gritar: ¡BASTA YA! Pero si les damos la espalda, lo mismo harán nuestros dirigentes. Unamos nuestras voces desde todos los rincones del planeta para que nuestros líderes no puedan ignorarnos. En señal de respeto a estos infantes y sus familias, ¡haz clic para unirte a la llamada global exigiendo una presencia masiva de la ONU en Siria!

http://www.avaaz.org/es/syria_will_the_world_look_away_c/?vl

La comunidad de Avaaz ha acompañado al pueblo de Siria durante quince meses, denunciando al régimen sirio, pidiendo sanciones, apoyando a comunidades de todo el país con ayudas y proporcionando equipos a periodistas ciudadanos para que puedan contarle al mundo de la violencia y el horror a los que están expuestos. Consigamos hoy que la masacre de Al Houla sirva como catalizador hacia un cambio, e insistamos hasta que nuestros gobiernos abandonen la pasividad y no le den más la espalda al pueblo sirio.

Con profunda tristeza y determinación,

Alice y todo el equipo de Avaaz


Más Información:

La matanza de Siria fue a sangre fría (El País):
http://internacional.elpais.com/internacional/2012/05/29/actualidad/1338292361_520003.html

El Consejo de Seguridad de la ONU condena la masacre en Houla (CNN México):
http://www.xn--cnnmxico-e1a.com/mundo/2012/05/27/los-sirios-se-manifiestan-despues-de-la-masacre-de-ninos-en-houla

Observadores de la ONU en Siria descubren 13 cuerpos atados (El Nuevo Herald):
http://www.elnuevoherald.com/2012/05/30/1215906/activistas-nuevos-ataques-del.html

El conflicto en Siria, en profundidad (BBC Mundo):
http://www.bbc.co.uk/mundo/noticias/cluster_siria.shtml

Siria.- ERC pide en el Congreso que intervenga la Corte Penal Internacional y congelar los bienes del presidente Al Asad (Europapress):
http://www.europapress.es/nacional/noticia-siria-erc-pide-congreso-intervenga-corte-penal-internacional-congelar-bienes-presidente-asad-20120529175400.html


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Gracias por actuar para salvar a los niños de Siria.

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http://www.avaaz.org/es/syria_will_the_world_look_away_c/?tta

Muchas gracias,

El Equipo de Avaaz

Mittwoch, 30. Mai 2012

Die Plumploris brauchen unsere Hilfe


Die Plumploris brauchen unsere Hilfe

Bedroht durch illegalen Haustier-Handel – Plumploris
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
den Plumploris in Indonesien wird ihr niedliches Aussehen zum Verhängnis. Seit Videos von ihnen im Internet kursieren, wünschen sich immer mehr Menschen einen Plumplori als Haustier. Das ist nach dem Washingtoner Artenschutzabkommen (CITES) seit 2007 verboten. Denn die kleinen Halbaffen mit den großen Augen sind stark gefährdet.
Dennoch werden immer mehr Plumploris für den Schwarzmarkt gefangen. Illegale Händler reißen ihnen die Zähne gewaltsam heraus; in den darauf folgenden Wochen sterben viele der Tiere an der aufsteigenden Infektion durch die Verstümmelung.
Muttertiere werden von den Wilderern oftmals gleich getötet, denn mit ihren Jungen lassen sich höhere Preise erzielen.
Die kleinen Primaten brauchen unsere Hilfe. Bitte fordern Sie den sofortigen Stopp des Handels mit Plumploris!
Jetzt unterschreiben

Wir haben unsere Website neu gestaltet: Wir freuen uns, Ihnen unsere Seite mit noch mehr Informationen präsentieren zu können. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!
Mit freundlichen Grüßen und herzlichem Dank
Guadalupe Rodriguez
Rettet den Regenwald e. V.
info@regenwald.org
http://www.regenwald.org

Facebook: http://www.facebook.com/rettetdenregenwald
Twitter: http://twitter.com/RettetRegenwald

Dienstag, 29. Mai 2012

Computervirus Flame Anatomie eines Hightech-Schädling

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/trojaner-flame-so-arbeitet-der-virus-a-835652.html
Autor Konrad Lischka
...Das iranische Computersicherheitszentrum Maher sieht eine Verbindung zwischen Stuxnet, Duqu und Flame. Es scheine "eine enge Beziehung zu den gezielten Stuxnet- und Duqu-Attacken" zu geben, so die Iraner, das schließe man aus "den Konventionen, nach denen die Dateinamen vergeben wurden, den Fortpflanzungsmethoden, dem Komplexitätslevel, der präzisen Zielgerichtetheit und superben Funkionalität" der Schadsoftware.
In ihrem Umfang unterscheiden Stuxnet und Flame sich dramatisch: Alle Flame-Komponenten zusammengenommen verbrauchen 20 Megabyte Festplattenspeicher, während Stuxnet zwar mächtig aber extrem schlank war: Der Virus, der wohl Hunderte Uranzentrifugen in der iranischen Aufbereitungsanlage Natans zerstörte, war 500 Kilobyte klein. "Wired" zitiert Kaspersky-Forscher Gostev mit den Worten, es werde wohl Jahre dauern, bis der gesamte Flame-Code analysiert ist: "Wir haben ein halbes Jahr gebraucht, um Stuxnet zu analysieren. Das hier ist 20 mal komplizierter. Es wird uns zehn Jahre kosten, alles vollständig zu verstehen.


BILD - verblöd dir deine Meinung!

BILD - verblöd dir deine Meinung! RT @migrate89: Was für eine üble Propagandaseite der Massenhaltungs-Tierfabriken http://t.co/tApP05hy 

Save Foundation


Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen
 
Wir freuen uns, Ihnen heute die neueste Ausgabe des vierteljährlichen eMail Newsletters der europäischen SAVE Foundation zusenden zu können. Sie erhalten als PDF-Datei die SAVE eNews 2/2012 in Deutsch (auch auf Englisch erhältlich).
 
Inhaltsübersicht:
- Das Prespa-Zwergrind in Albanien und Griechenland
- Arca-Deli Awards 2012
- In-Wert-Setzung der Eselrassen in Europa
- EuroNatur – 25 Jahre Zeitreise
- 30 Jahre ÖNGENE mit Fest an Agraria Wels
- Kurznachrichten (4)
- Auszug der wichtigsten Veranstaltungen
 
Sie können die SAVE eNews auch von folgender URL als PDF herunterladen:
 
Den Inhalt des Newsletters finden Sie zudem auf der Aktualitätenseite unseres Webauftrittes:
 
Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung. Sie möchten die SAVE eNews weiteren Personen zukommen lassen? Oder Sie möchten den eMail-Service abbestellen? Ganz einfach: Senden Sie uns ein kurzes eMail.
 
Mit freundlichen Grüßen
Ihr SAVE Foundation Team
__________________________________
SAVE Foundation, Netzwerkbüro
Joseph-Belli-Weg 5, D-78467 Konstanz
Fon: +49-7531/802 73 74
Fax: +49-7531/819 98 07
Variety-Savers.Net: http://variety-savers.net  
Agrobiodiversity.Net: http://www.agrobiodiversity.net
 
 
 

Der WWF in der Kritik in der ARD

TopAgrarOnline-Unter Vorbehalt, da Aigner drin :-)


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Ausgabe: 29.5.2012
top-News
Bund-Länder-Konflikt zur Tierschutznovelle bahnt sich an

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Das Bundeskabinett schärfere Regeln im Tierschutzgesetz beschlossen. Ab 1.1.2017 gilt u.a. ein Kastrationsverbot für Ferkel. Über die Novelle des Tierschutzgesetzes deuten sich jetzt aber intensive Diskussionen im Bundesrat an.
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Thema unerwünscht: Viele Bio-Betriebe wechseln wieder auf konventionell
Stolz präsentieren Politiker und Verbände jedes Jahr die Zahl der neu hinzugekommenen Öko-Betriebe. Doch so gut wie niemand spricht darüber, wieviele anschließend wieder zu konventionellem Anbau zurückkehren. Das hat sich das Magazin Focus einmal näher angesehen und erste Blicke in eine noch laufende Studie geworfen.
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Offenbar interner Widerstand gegen Güllelager-Verschärfungen
Der vom Bundesumweltministerium erstellte Entwurf der Verordnung zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (VAUwS) trifft auf einhellige Ablehnung der Agrarpolitiker der Koalition und des Bundeslandwirtschaftsministeriums.
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BMELV will Agrarinvestitionsförderung streichen
Das Bundesagrarministerium plant offenbar, die Regelförderung beim Agrarinvestitionsförderungsprogramm (AFP) zu streichen. Dies stößt im landwirtschaftlichen Berufsstand auf großes Unverständnis.
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Gentechnik-Gegner befürchten neue Anbauzulassungen
Die Anzeichen häufen sich dafür, dass neue Anbauzulassungen für gentechnisch veränderte Pflanzen bereits im Juni auf der Agenda des EU-Gesundheitskommissar John Dalli stehen und damit neue Entscheidungen im Juli möglich werden.
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Bundesregierung beschließt Normalsteuersatz für Mehrgefahrenversicherung
Für Mehrgefahrenversicherungen in der Landwirtschaft soll ungeachtet ihrer Ausrichtung auch weiterhin der normale Mehrwertsteuersatz von 19 % gelten.
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Gewinneinbruch bei Vion fördert Spekulationen über Liquiditätsprobleme
Der Geschäftsführer von Vion Food Deutschland, Norbert Barfuß, hat Mutmaßungen über mögliche Liquiditätsprobleme des Fleischkonzerns zurückgewiesen.
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Wohl keine lineare Kürzung der Direktzahlungen
Der mehrjährige Finanzrahmen der EU nach 2013 nimmt weiter Form an. Bei der Ausformulierung der Absätze zu den Direktzahlungen in der Landwirtschaft konnten sich zuletzt die Gegner der festgelegten Kürzung der Direktzahlungen durchsetzen.
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Erhalt der Natura-2000-Gebiete gefährdet?
Nach Ansicht von Naturschützern und Politikern müssen die Mittel für das Management der Gebiete und ihre Kontrolle deutlich aufgestockt werden, damit diese vernünftig entwickelt und beibehalten werden können.
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Bleser kündigt Plattform zum Schutz des Bodens an
Die wiederholten Aufforderungen an die Adresse des Bundeslandwirtschaftsministeriums, sich intensiver um das Thema "Flächenschutz" zu kümmern, sind offenbar nicht ohne Wirkung geblieben.
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Kommentar: Börsen sind kein Teufelswerk
"Wir müssen uns darauf einstellen, dass die Agrarpreise in Zukunft noch stärker schwanken als bisher. Dafür gibt es handfeste Gründe: Der drohende Klimawandel scheint die ersten Vorboten zu senden", so Dr. Schulze Pals in seinem Kommentar zum neuen top agrar-spezial "Agrar-Börse".
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